thomas sabo anhänger © Garland CooDie meisten von Euch assoziieren mit dem Schwarzwald möglicherweise als erstes die Schwarzwaldklinik, bestenfalls das Schwarzwaldmädel in Tracht und berühmtem Bollenhut. Dass es in Deutschlands Süden aber auch etwas anderes gibt als bediente Klischees, beweisen Jasmin Isabel Eckerle und Marcel Singer mit ihrem Projekt Garland Coo. Neben Manner produzieren die Modedesignerin und der Künstler unter dem Titel auch Fotografie und Movie, alles rund um ihre Schwarzwälder Heimat, die auf höchst kreative wie straightforward Weise verarbeitet wird. Ich traf die beiden in Karlsruhe zum Interview: Weitere Informationen hier:
http://www.garlandcoo.com/Alle Bilder © Garland CooTrash and Vaudeville: Rock ‘n’ Roll ist, wenn die Hose kneift
moncler outlet © Elisabeth KnightIch und Schmuck, das ist so eine Sache. Ich besitze einiges, trage kaum etwas und wenn, dann nur ein oder maximal zwei auffällige Stücke. Dementsprechend wähle ich aus. Besonders und ausgefallen muss er sein, der Schmuck, den ich mir um den Hals hänge, an den Arm oder an den Finger stecke. Bei Shiny Squirrel habe ich die Designerin Elisabeth Knight entdeckt. Perlen sind bei ihr nicht einfache Stecker, sondern werden von metallenen Krähenfüßen gehalten. Und am Hals baumelt ein Skorpion …© Elisabeth KnightAlle Bilder © Elisabeth Knight.Zur Website von Elisabeth Knight geht es hier.Schöner geht es nicht: im Marine-Look um die Skyline von Manhattan
moncler online shop moncler online „Wir wussten 2003 nicht, dass alles so schnell gehen würde und heute jeder einen Blog hat“, erinnert sich Catherine Camille Cushman, Gründerin und Creative Director des ersten digitalen Mode- und Kunstmagazins Fly16x9. Als sie mit Stephen Blaise die Idee eines Blogs erfand, lebten wir noch nicht so eng mit dem Internet zusammen wie heute. Ich schrieb zwei Mal die Woche E-Mails, und die Erfinder von Youtube und Vimeo brauchten noch zwei Jahre bevor ihre Visionen Wirklichkeit wurden.© Fly16x9So verschickte Fly16x9 2005 DVDs an High-End-Boutiquen wie Colette und wurde erst 2008 eine Internet-Video-Plattform. Gleichzeitig beendeten Catherine Camille Cushman und Stephen Blaise, die sich seit 1999 „ein Gehirn“ nennen, ihre Zusammenarbeit mit dem Verlagshaus Conde Nast, um ihr Werk selbst zu besitzen.Fast habe ich mich erschrocken, dass ich ihre Modevideos, Interviews mit Künstlern und Designern und MoMA-Video-Plattform erst dieses Jahr entdeckt habe, da dort die Hälfte meiner persönlichen Helden mitspielen: Model Freja Beha, Schauspielerin Lou Doillon, Givenchy Designer Riccardo Tisci, Fotograf Peter Lindbergh. © Fly16x9Dünne Models essen Kuchen. Heiße Jungs bekennen ihre Liebe. Aber es geht nicht um die Debatte, dass Models nichts essen. Es geht Fly16x9 darum, die Dualität unserer Begierden darzustellen. Im Gegensatz zu verherrlichenden Modemagazinen bläst Fly16x9 Perfektion nicht auf, sondern zeigt Dekonstruktion – und unseren Wunsch von sexy Männern auf Werbeplakaten zurückgeliebt zu werden. © Fly16x9Mode, schöne Schattenseiten und alltägliche Absurditäten inspirieren Fly16x9 zu Geschichten. Oft melden sich Designer mit dem Wunsch nach Inszenierung. Momentan schreiben Catherine Camille Cushman und Stephen Blaise an ihrem ersten Feature Film (Stephen tritt aus Überzeugung nie vor die Kamera): „Wir sehen uns als Outsider, unser Brand hat eine spezielle Identität.“f***: Kopfschmuck von QueenEce
moncler online shop Foto: Arvid KnollEs ist nicht einfach, jemandem wie Kathrin, die ja aus New york zu Besuch kam, etwas wirklich Besonderes zu bieten. Die Hamburg-Klassiker kennt sie schon, schließlich hat sie an der Elbe studiert. Zum Glück gibt es aber noch bis zum twelve. September 2010 in den Hamburger Deichtorhallen etwas ganz Einmaliges zu erleben: das White Bouncy Castle. Es macht Erwachsene zu Kindern, handelt es sich doch um eine riesige, thirty Meter lange und 11 Meter hohe weiße Hüpfburg. Wie Ihr oben unschwer erkennen könnt, hatten Kathrin und ich einen Heidenspaß!Es ist aber anstrengender als es aussieht! Wir konnten im weißen Luftschloss, das die Künstler William Forsythe, Dana Caspersen und Joel Ryannur erdacht haben, also nicht nur unsere Lachmuskeln trainieren, sondern auch unsere Beine. Das White Bouncy Castle soll nicht nur als Ausstellungsstück dienen, sondern auch als Raum wahrgenommen werden, in dem die Zuschauer Teil des Kunstwerkes werden können. Die Idee und Umsetzung stammt von William Forsythe, Dana Caspersen und Joel Ryan. Noch bis zum twelve.nine.2010 könnt Ihr in Hamburg ausprobieren, wie es ist, auf den Wolken zu hüpfen. Es lohnt sich – versprochen!Kathrin und ich im Café der DeichtorhallenÜbrigens ist nicht nur die Hüpfburg in den Deichtorhallen einen Besuch wert, sondern auch die Kunst- und Fotoausstellungen in der „kleineren“ der Hallen. Momentan werden Fotos von Nobuyoshi Araki und Sergej Bratkov ausgestellt.Deichtorhallen Hamburg GmbHDeichtorstr. 1-220095 HamburgGeöffnet täglich außer montags 10-20 Uhr, letzte „Hüpfphase“ beginnt um 19.thirty Uhr (Mittagspause 13.30-14.30 Uhr).Der Eintrittspreis beträgt four Euro für Erwachsene (3 Euro mit der Hamburg-Card), 2 Euro für Kinder (1,fifty Euro mit der Hamburg-Card) bzw. eight Euro für Familien für 15 Minuten.Gruppen (ab 10 Personen) nur nach Voranmeldung unter Tel. 040-270 949 49.Alle Fotos in diesem Beitrag stammen von Arvid Knoll. Einige weitere Motive könnt Ihr ab heute in unserem Header entdecken …Eine runde Sache: Capturing bei bellybutton. Zwei Outfits zu gewinnen!
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